Rauchmelder Test 2015/2016 – Die besten Rauchwarnmelder im Vergleich

Hier finden Sie die besten Rauchmelder die zur Zeit auf dem Markt zu kaufen sind. Mit deieser Auswahl machen Sie keine fehler. Alle Rauchmelder in unserem Test 2016 sind von der Stiftung Warentest geprüft worden.

Die Rauchmelder Testsieger 2015 & 2016 im Vergleich

01. Ei Electronics Ei650 Rauchmelder Testsieger 2016
Ei Electronics Ei650 Rauchmelder Test
Der Ei Electronics Ei650 ist unser Rauchmelder Test Gewinner. Die Stiftung Warentest kürt diesen Rauchmelder ebenfalls zum Testsieger. Ein verlässlicher weißer 10-Jahres-Rauchmelder mit Lithiumbatterie. Er verfügt über eine Stummschalt- und Testfunktion mit einem Easy-Press-Knopf und wurde schlafzimmertauglich gestaltet, ein störendes LED-Blinken gibt es nicht. Wie alle zuverlässigen, modernen Rauchmelder ist er VdS-geprüft nach der DIN EN 14604 und weist das Qualitätssiegel Q auf. Preislich liegt dieser Rauchmelder in der Oberklasse, aber an Sicherheit sollte nicht gespart werden! Der Preis schwankt zwischen 19-24€. Pro Jahr zahlt man somit nur knapp 2€ pro Rauchmelder.
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02. FireAngel ST-620 DET Rauchmelder Test
Fireangel ST-620 DET Rauchmelder Test
Rauchmelder Test Platz 2: Der FireAngel ST-620 DET ist ein Rauchmelder, der den zweiten Platz bei Stiftung Warentest Rauchmelder 2013 errang. Er funktioniert thermo-optisch und wird mit einer 10-Jahre-Garantie auf den Rauchmelder und Batterie geliefert. Eine Selbstüberwachung mit Störungsanzeige sowie Alarm-Stopp-Taste gehören zur Ausstattung.
Zum Test ► FireAngel ST-620 DET

03. Pyrexx PX-1 Rauchmelder Test
Pyrexx PX-1 Rauchmelder Test
Rauchmelder Test Platz 3: Der Pyrexx PX-1 gelangte auf Platz drei bei Stiftung Warentest, es handelt sich um einen funkvernetzten Rauch- und Hitzemelder mit 12 Jahren Garantie auf den Rauchwarnmelder und die Batterie. Das TÜV-Qualitätssiegel bürgt für die Zuverlässigkeit. Er weist kleinste Baumaße auf, erfüllt ökonomisch und ökologisch höchste Standards. Wer mit dem Rauchmelder Farbakzente setzen möchte, sollte bei diesem Rauchmelder zugreifen, diesen gibt es in etlichen Farbkombinationen.
Zum Test ► Pyrexx PX-1

Der beste funkvernetzte Rauchmelder im Rauchwarnmelder Test 2015/2016

01. Hekatron Genius Hx + Funkmodul Rauchmelder Test
Hekatron Genius Hx Rauchmelder Test
Rauchmelder Test Funk: Der Hekatron Genius Hx ist der beste funkvernetzte Rauchmelder, beim Rauchmelder Test der Stiftung Warentest. Das Hekatron Funkmodul in den Ausführungen Basic oder Pro ermöglicht die Vernetzung mit 19 weiteren Rauchmeldern. Neben dem VDS „Q“ wurde er nach DIN EN 14604 und DIN 14676 geprüft, eine intelligente Elektronik wirkt Verschmutzung der Messkammer entgegen.
Zum Test ► Hekatron Genius Hx

Die Testsieger im Rauchmelder Test 2015 sind mit einer Lang­zeitbatterie auf Lithiumbasis ausgestattet, die zehn Jahre hält. Nach dieser Zeit werden die Rauchmelder ersetzt, es gibt dann neuere Modelle. Sie sind so preiswert, dass sich das in jedem Fall rechnet, die Besitzer sparen sich zwischenzeitlich das Wechseln der Batterien, dessen Notwendigkeit mit einem nervigen Piep im Abstand von 30 oder 60 Sekunden angekündigt wird. Ein Beispiel für so einen Rauchmelder ist der Testsieger bei Stiftung Warentest.

Rauchmelder Test Stiftung Warentest 2015/2016

Die guten Rauchwarnmelder, aus dem Rauchmelder Test Stiftung Warentest, mit Lang­zeitbatterie kosten um 27 bis 35 Euro, einfache Melder mit Alkalinebatterien sind noch viel billiger und konnten teilweise auch mit der Note „gut“ bei Warentest punkten. Die große Lösung sind zweifellos funk­vernetz­bare Rauchmelder, die das Alarm­signal an alle anderen Melder funken, die dann gemeinsam in allen betroffenen Räumen Alarm schlagen. Hierbei kommt es auf drei Dinge an: die Zuverlässigkeit der Erstmeldung, die Zuverlässigkeit der Funkübertragung und drittens die Lautstärke des Alarms. Diese Dinge haben wir natürlich in unserem Rauchmelder Test berücksichtigt. Der letztgenannte Punkt war ein Grund dafür, warum die Stiftung Warentest ein funkvernetztes System mit „mangelhaft“ abwerten musste, es war zu leise.

Rauchmelderpflicht und Rauchmeldergesetz 2016

In vielen Bundesländern sind Rauchwarnmelder als verpflichtende Auflage in die Landes­bau­ordnung übernommen worden, so in Hamburg, Bremen, dem Saar­land, in Rhein­land-Pfalz, Schleswig-Holstein, Hessen, Meck­lenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Nieder­sachsen und Thüringen. In Bayern gilt die Pflicht erst seit Kurzem, es gilt eine Übergangsregelung bis 2017. Wenn Rauchmelder schon Pflicht sind, basiert die Umsetzung auf der Anwendungsnorm DIN 14676, die Rauchwarnmelder vor allem in Schlafbereichen vorschreibt, des Weiteren in Kinderzimmern und Fluren. Wenn es offene Verbindungen in mehrgeschossigen Häusern gibt, ist der Rauchmelder auf der obersten Etage Pflicht. Finden Sie den richtigen Melder, mit dem Rauchmelder Test.

Ergänzungen zu Rauchmeldern

Neben Rauchmeldern gibt es noch weitere Detektoren, welche die Sicherheit in bestimmten Bereichen erhöhen. Lesen Sie dazu mehr in unseren verschiedenen Tests:

Rauchmelder Test – Wie bringe ich den Rauchwarnmelder richtig an?

Neben der sachgemäßen Installation fragt sich der Laie, wo denn der Rauchmelder sinnvollerweise anzubringen ist. Die gesetzlichen Vorschriften liefern hierzu schon hinlängliche Auskunft, etwas umfassender helfen die folgenden Hinweise von Rauchmelder Test:

Rauchwarnmelder fürs Schlaf­zimmer: Dort ist die Anbringung – siehe Gesetzeslage – am wichtigsten, denn der Tod durch Erstickungsgase tritt sehr schnell ein.

Flurbereich: Vor den Schlaf­zimmern sind Rauchmelder auf dem Fluchtweg essenziell, der aus der Wohnung und/oder zum Telefon führt.

Rauchwarnmelder nach Raumausstattung: In Räumen, in denen sich elektrische Geräte, darunter vor allem Heizkissen, des Weiteren viel brennbares Inventar und gelegentlich brennende Kerzen oder auch der Weihnachtsbaum befinden, sollte ein Rauchmelder angebracht werden.

Funkrauchmelder lohnen sich in größeren Wohneinheiten, in denen unter anderem Zwischentüren ein Alarmsignal schlucken. Auch die Überwachung von Keller und Dachgeschoss kann sehr effektiv mit funkvernetzten Rauchmeldern geschehen.

Keine Rauchwarnmelder sollten Bewohner und Raumnutzer in Nassräumen und in sehr staubigen Räumen wie einer Hobbywerkstatt anbringen. Fehlalarme durch Wasserdampf und Staub wären vorprogrammiert.

Die Montage erfolgt stets an der Zimmerdecke, in der Raum­mitte und nie in „toten“ Winkeln. Befestigt werden Rauchmelder durch Schrauben und Dübel oder Magnetklebepads, die sehr praktisch sind, wenn sie sicher an der Decke haften.

Das Prinzip der Rauchmelder

In unserem Rauchmelder Test haben wir etliche Modelle getestet, hier bringen wir Ihnen näher wie so ein Rauchwarnmelder überhaupt funktioniert. Ein Rauchmelder besteht aus einer dunklen Kammer, in der eine Leuchtdiode dauerhaft einen Lichtstrahl abgibt. Dieser trifft geradlinig auf die gegenüberliegende Seite der Kammer. Dringt Rauch in die Kammer ein, bricht dieser Rauch den Lichtstrahl und lenkt den Strahl ab, so dass er nicht mehr ausschließlich gerade verläuft, sondern in verschiedene Richtungen „abbiegt“. In einer anderen Ecke der Kammer befindet sich ein lichtempfindliches Fotoelement. Sobald es von einem abgelenkten Lichtstrahl getroffen wird, wird der Alarm ausgelöst: Das rote Kontrolllämpchen blinkt und ein lauter Heulton ertönt.
Ein Filter oder feines Fliegennetz am Eingang der Kammer sorgt dafür, dass keine Insekten oder andere Fremdkörper in den Rauchmelder eindringen und den Alarm auslösen.

Weitere Informationen zum Rauchmelder Test

Rauchmelder arbeiten mit Batterieantrieb und verfügen über eine Funktion, die eine Warnung abgibt, wenn die Leistung der Batterie sich dem Ende zuneigt. Dann gibt der Melder kurze, nicht sehr laute Piep-Töne ab, die den nötigen Wechsel der Batterie anzeigen.
Neben den normalen Meldern, die einzeln für sich funktionieren, gibt es Modelle, die im ganzen Haus über Funk miteinander verbunden sind: Wenn ein Melder in einem Raum Alarm gibt, geben auch alle anderen Rauchwarnmelder im Haus ihren Heulton ab.
Die Montage von Rauchmeldern in der Küche eines Hauses empfiehlt sich nicht, da die Rauchwarnmelder nicht zwischen Rauch und Küchendämpfen, die beim Kochen entstehen, unterscheiden können. Auch Küchendämpfe lenken den Lichtstrahl ab und lösen den Alarm aus. In allen anderen Räumen tragen die Rauchmelder erheblich zu mehr Sicherheit bei du haben schon viele Leben gerettet.